13 Patterns aus drum-patterns.md. Sounds via WebAudio synthetisiert — kein Sample-Load. BPM und Swing live veränderbar.
4 Slots A–B–C–D, jeder mit eigenem Snapshot. Auto-Switch nach N Bars.
16-Step monophoner Lead-Sequencer. Eine Note pro Step, in der gewaehlten Skala. Synth: Sawtooth + Sub-Sine + Lowpass-Envelope. BPM aus Pattern-Player uebernommen.
Chord-Progression-Suggester — C Minor
Click in eine Zelle = Note setzen. Click auf gleiche Zelle = clear. Click in andere Zelle der Spalte = Pitch wechseln. Drum-Pattern + Melody parallel abspielen: jeweils Play-Button im Tab druecken.
PeriodicWave-Synthese aus harmonischen Partialtabellen. Addiert sich zum laufenden Sequencer.
Saw-Stack: Saegezahn-Obertonserie (1-8). Square-Stack: Ungerade Harmonische (1,3,5,7). Pluck: Schnell abfallende Sinus-Partiale fuer Zupfklang.
16-Step monophoner Bass-Sequencer. Oktave -2 vom Lead (Standard: C2). Sidechain-Ducking wenn Kick + Bass auf gleichem Step.
Click in eine Zelle = Note setzen / entfernen. Drum-Pattern + Bass parallel: jeweils Play-Button druecken. Kick auf Step S = Bass geduckter (Sidechain-Sim).
Send-Bus-Architektur: Drum + Lead + Bass laufen durch masterGain. Reverb + Delay tap als parallele Sends; Master-Filter sweept den finalen Output. Auch im Recording enthalten.
Tipp: Reverb-Send 15–25 % fuer subtile Tiefe, >50 % fuer Atmo-Dub. Delay 1/4-dotted ist Techno-Klassiker (60–75 BPM-Loop). Filter lowpass sweep auf 800 Hz waehrend Build-Up.
Welches Element gehört in welchen Bereich. Konflikte = Cut oder Sidechain.
Lade eine .mp3 oder .wav als Referenz. Vergleiche Lautstaerke, Frequenzbalance und Dynamik mit deinem Mix.
Tipp: Pegel annaehernd angleichen bevor A/B-Vergleich (Loutness-Bias). Reference auf -14 LUFS bringen, dann Mix matchen.
| Genre / Use-Case | Threshold | Ratio | Attack | Release | Gain Reduction |
|---|---|---|---|---|---|
| Techno — Bass duckt Kick | −24 dB | 4:1 | 1 ms | 120–180 ms | 5–8 dB |
| Downtempo — Bass duckt subtil | −18 dB | 2:1 | 5 ms | 250 ms | 2–3 dB |
| Pad duckt unter Bass+Kick | −20 dB | 3:1 | 10 ms | 200 ms | 3–5 dB |
Bei 130 BPM: 1/16 = 115 ms — Release so wählen, dass Bass zum nächsten 16tel zurückkommt.
| Plattform | Target LUFS-I | True Peak | Hinweis |
|---|---|---|---|
| Spotify | −14 LUFS | −1 dBTP | Normalisiert auf −14. |
| Apple Music | −16 LUFS | −1 dBTP | Sound Check. |
| YouTube | −14 LUFS | −1 dBTP | Wie Spotify. |
| SoundCloud / Bandcamp | −9 bis −11 LUFS | −1 dBTP | Keine Normalisierung. |
| Beatport / Traxsource | −7 bis −9 LUFS | −0.3 dBTP | Club-Standard. |
| DJ-Promo / Demo | −9 LUFS | −0.5 dBTP | Loud genug zum Vorspielen. |
EBU-R128-Approximation via K-Weighted-Filter (AudioWorkletNode). Momentary (400 ms), Short-Term (3 s), Integrated. Paralleler Tap ab masterGain — kein Disconnect.
Ziel: Spotify/YouTube −14 LUFS (Marker). Beatport/Traxsource −7 bis −9 LUFS. AudioWorklet Chrome 66+/FF 76+/Safari 14.1+.
Mix-Bus ─► Glue-Comp (Threshold −12, Ratio 2:1, Attack 30 ms, Release Auto) ─► Saturator (Drive 3–6 dB, Type Soft-Sine) ─► EQ Master (High-Shelf 12 kHz +1 dB, Low-Shelf 30 Hz −0.5 dB) ─► Multiband-Comp (taming only, 4-Band) ─► Limiter (Ceiling −1 dBTP, Release Auto) ─► Master-Out
Faustregel: Limiter >3 dB Reduction = Mix ist nicht fertig. Zurück zum Mix-Bus.
Visualisierung — kein echtes Audio-Routing. Zeigt den konzeptuellen Unterschied zwischen ungeprozesstem und prozessiertem Signal.
Drag eine .wav-Datei auf die Drop-Zone. Onset-Detection (Energy-based, Frame 1024/Hop 256) extrahiert Hit-Positionen und befuellt das Drum-Pattern (Lane 0 = Kick oder gewaehlte Lane).
Tipp: Klares Mono-Kick-Track liefert praeziseste Onsets. Threshold: current-RMS > prev-RMS * 1.5. BPM-Range 60-180 via IOI-Autocorrelation.
Lade eine Field-Recording-Datei (rain, café, forest …) als subtiles Loop-Hintergrundatmo.
Multiplikativer Carrier-Oscillator Insert (parallel tap — masterGain bleibt ungekuerzt). Erzeugt Summen- und Differenzfrequenzen.
Carrier 100-300 Hz: metallisch-gelaeutetes Signal. 400-800 Hz: AM-Radio-Effekt. >800 Hz: starke Inharmonizitaet. Mix 30-50% klingt subtiler als 100%.
Stereo-Schwebungston: L-Kanal 200 Hz, R-Kanal 200 + Δ Hz. Kopfhörer empfohlen.
Mid/Side-EQ: Mid = L+R (Mono-Summe), Side = L−R (Stereo-Breite). Paralleler Tap ab masterGain — kein Disconnect.
Tipp: Side Low-Cut 80–120 Hz schraenkt Sub-Bass auf Mono ein (Klub-kompatibel). Mid High-Cut 12 kHz + Side-Boost ergibt breiteres Top-Ende.
New-York-Compression: alle Drum-Sounds laufen additiv durch einen DynamicsCompressorNode — Originalsignal bleibt unberuehrt.
New-York-Style: Threshold niedrig (−24 dB), Ratio hoch (4:1–8:1), dann Wet-Mix 20–40% dazumischen. Gibt Druck ohne Transienten zu killen.
3-Band-Split (Low <250 Hz, Mid 250–3000 Hz, High >3 kHz) — paralleler Tap ab masterGain. Jedes Band hat einen eigenen DynamicsCompressorNode. Kein Disconnect bestehender Verbindungen.
Low-Band aggressiv komprimieren (−24 dB) glaettet Sub-Bass. Mid bleibt etwas transparenter (−18 dB). High nur leicht antasten (−12 dB) um Air zu erhalten.
Zerhackt Sample-Buffer in Koerner (10–100 ms) mit Hann-Envelope und zufaelliger Pitch/Position-Streuung. Quelle: f200SampleBank-Buffers. Additiver Tap — masterGain bleibt ungekuerzt.
Tipp: Grain-Size 20–40 ms + Density 8–12/s ergibt Cloud-Effekt. Pitch-Var 0.3–0.5 fuer Chorusing. Pos-Var 1.0 fuer vollstaendig zufaellige Texturen aus dem Buffer.
Animierte Darstellung: Der Kick-Puls (oben) drueckt den Bass-Pegel zyklisch runter — kein echtes Audio-Routing.
Techno-Tipp: Attack 1 ms + Release 120-180 ms bei 130 BPM ergibt das klassische Pumpen. Der Bass springt auf den Up-Beat zurueck.
3 unabhaengige Rhythmus-Lanes mit eigener Schritt-Anzahl (Polyrhythmus). Jede Lane laeuft asynchron — ihre Step-Dauer = (1 Bar) / steps. Sound wird ueber playSound() getriggert, kein masterGain-Touch.
Tipp: 5+7+3 ergibt einen 105-Step-Superzyklus (LCM). Zaehle z.B. 7 gegen 4 fuer afro-kubanische Clave-Feeling. AudioCtx MUSS laufen (Play druecken).
6 Phasen × 5 Min. Bei Phase-Ende kommt ein Ping — weiter zur nächsten Phase, auch wenn nicht fertig. Disziplin > Perfektion.
16-Step polyphones Grid. Pro Step koennen mehrere Noten gleichzeitig aktiv sein (Akkord). Klick-Toggle pro Slot. Verwendet die gleiche Skala wie der Melody-Roll.
Klick auf eine Zelle = Note an/aus. Mehrere Notes pro Step = Akkord. Play startet den Chord-Scheduler parallel zum Drum/Melody-Player.
8 echte Drum-Samples (Kick, Snare, Clap, Closed Hat, Open Hat, Shaker, Tom, Rim) aus einem Underground-Techno-Sample-Pack. Wird automatisch beim Start des AudioContext via fetch('samples/<name>.wav') geladen. Bei fehlender Datei fallt jeder Drum auf Synthese zurueck (V2/V1).
V2 (Default): state-of-the-art kick/snare/hihat mit Pitch-Sweeps, tanh-Drive, Sub-Bass-Layer und 808-style Multi-Osc-Hihat. V1: Legacy-Sound aus pre-1.3.0.
Master-Volume wird beim Starten aus LocalStorage wiederhergestellt. Aenderungen wirken sofort.
Korrigiert Melody- und Bass-Noten automatisch auf die aktive Skala, bevor sie abgespielt werden. Bietet sich bei generativen Patterns oder MIDI-Eingang an. Aendert nicht die gespeicherten Steps — nur das Playback.
Sprachsteuerung via Browser-Mikrofon. Befehle: “play”, “stop”, “bpm <Zahl>”, “next pattern”. Erfordert Mikrofon-Erlaubnis.
Misst kontinuierliches RMS-Level am Master-Ausgang via AnalyserNode und passt die Lautstaerke adaptiv an, damit der Output-Pegel konstant bleibt (˜−16 LUFS-Approximation). Analog Spotify/YouTube-Normalisierung. Paralleler Tap — kein Eingriff in bestehende Audio-Verbindungen.
Ziel-RMS: 0.15 — User-Lautstärke-Regler bleibt wirksam. Bei Deaktivierung wird der Reglerwert wiederhergestellt.
Rendert das aktuelle Drum-Pattern + Melody + Bass im OfflineAudioContext (faster-than-real-time) und exportiert als 16-bit PCM WAV-Datei. Stop-Playback vor Export. Lane-Mute/Solo + Per-Lane-Volume werden uebernommen.
Rendert einzelne Stems (Drum / Melody / Bass / Chord) isoliert via Mute-Swap und exportiert als WAV. Bars-Wert wird mit WAV-Export geteilt.
Nimmt den Master-Ausgang in einem zirkulaeren AudioBuffer auf und spielt ihn nahtlos als Loop ab. Bis zu 4 unabhaengige Slots (je max. 8 Bars bei aktuellem BPM). Overdub-Modus stapelt neue Aufnahmen auf bestehende Loops.
Max. Loop-Laenge: 8 Bars (BPM-abhaengig). Aufnahme tappt parallel ab masterGain — kein Disconnect. AudioWorklet: Chrome 66+ / FF 76+ / Safari 14.1+; Fallback: ScriptProcessorNode.
Wechselt alle UI-Labels zwischen Deutsch und Englisch. Auswahl wird gespeichert.
Alle Einstellungen (LocalStorage-Keys + aktueller Pattern-/Melody-/Bass-State + BPM) als JSON exportieren oder aus einer frueheren Sicherung importieren.
Export enthaelt: audioConsent, welcomeSeen, customTemplates, ableton-studio-sessions sowie Pattern-, Melody- und Bass-State.
Geschaetzte Nutzung des Browser-Speichers fuer dieses Studio.
Alle via Speichern-Button gespeicherten Projekte. Laden ersetzt den aktuellen State. Diff vergleicht gespeicherten Snapshot mit aktuellem State.
Studio prueft beim Page-Load ueber GitHub Pages ob eine neuere Version verfuegbar ist. Bei Update: Toast mit Download-Button. Aus = vollstaendig offline.
Update-URL: henkitoff.github.io/ableton-book/update-manifest.json
Browser fragt einmalig MIDI-Permission. Erkannte Geraete erscheinen unten. Note-On loest playSound / playMelodyNote aus.
Verbindet sich zu einem lokalen OSC-Bridge-Server. Bei jedem Drum-Trigger wird eine JSON-codierte OSC-Message gesendet. Verbindungsfehler = Toast, kein Stop.
| Version | — |
| Build-Datum | — |
| Schema-Version | — |
ADR-Links: ADR-001 Drum-Quality · ADR-002 Auto-Update
Notizen pro Session, persistiert im Browser via LocalStorage. Nichts wird ans Netz geschickt.
Echtzeit-FFT des Master-Bus. Log-Frequenzachse 20 Hz– 20 kHz, Y-Achse 0 bis −100 dB.
Audio-Datei laden (mp3 / wav / m4a, max. 30 MB) und mit eigenem Output vergleichen.
decodeAudioData ist async — große Files (> 20 MB) können die Seite kurz einfrieren. Limit hier: 30 MB.Lissajous-Plot: X-Achse = L-Kanal, Y-Achse = R-Kanal. Mono = Diagonale, Stereo-Breite = Ellipse, Out-of-Phase = Gegen-Diagonale. Paralleler Tap ab masterGain — kein Disconnect.
Vertikal-scrollendes Waterfall-Spektrum. Helligkeit = Energie pro Frequenzband. Neue Zeile oben, Geschichte scrollt nach unten.
Echtzeit-Spektrum des Sub-Bass-Bereichs (0–100 Hz) — AnalyserNode fftSize = 4096, paralleler Tap ab masterGain. Höhere FFT-Auflösung als der Haupt-Analyzer (fftSize 2048) für Frequenz-Detail im Low-End.
Pearson-Korrelation L vs R. +1 = Mono-kompatibel, 0 = dekorreliert, −1 = phasengekehrt (Out-of-Phase).
Sequenziere Patterns in einer Timeline. Klicke auf einen Pattern-Button um ihn ans Ende der Timeline anzuhaengen. Bar-Width = 50px (16 Steps).
Timeline-Eintraege: 0
Hex-Code einfuegen. Aktueller Projekt-State wird ueberschrieben (kein Auto-Save).
Klick ► zum Anhoeren, Use um die Variant fuer dieses Drum-Sound zu aktivieren. Gilt fuer alle Patterns (Lane-Dropdown pro Pattern zeigt dieselbe Variant). Drop &.wav/.mp3/.ogg auf Lane-Label um eigenes Sample zu importieren.
Track-Strukturen bekannter Producer als Lern-Vorlage. Klick auf eine Sektion lädt das passende Pattern. Theorie-Notes + Production-Tipps inline.
Mehrere Track-Breakdown-Sektionen sequenziell abspielen. Jeden Eintrag wiederholen, dann weiter zur nächsten Section.